Otto Meissners Verlag

Kunst, Biografien, Bildbände

Der Otto Meissners Verlag wurde 1848 in Hamburg durch Carl Otto Meissner gegründet. Seit 1983 befindet er sich in Berlin. Das Programm umfasst Kunst, Biographien und Bildbände.

Aktuelle Publikationen:

Begleitpublikation "Mächtig verlockend: Frauen der Welfen"

Das Residenzmuseum im Celler Schloss bietet vom 16.02.2010 bis zum 15.08.2010 die Gelegenheit, die Ausstellung "Mächtig verlockend ? Frauen der Welfen" zu besuchen.

Unter dem Motto "Verlockend mächtig? Oder mächtig verlockend?" präsentiert die Ausstellung das Leben und die Geschichte von Eléonore Desmier d'Olbreuse (1639 - 1722), Herzogin von Braunschweig-Lüneburg-Celle, und ihrer Tochter Sophie Dorothea (1666 - 1726), Kurprinzessin von Hannover. Beide waren bedeutende Frauen des Celler Welfenhofes, deren Nachfahren noch heute auf europäischen Königsthronen sitzen.

Zur Ausstellung ist ebenfalls eine Begleitpublikation "Mächtig verlockend: Frauen der Welfen" erschienen.

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Ein vortreffliches Frauenzimmer - Das Schicksal von Eleonore d'Olbreuse

Überarbeitete Neuauflage anläßlich der Ausstellung Mächtig verlockend: Frauen der Welfen im Residenzmuseum im Celler Schloss. Mit Vorwort von Heinrich Prinz von Hannover.

Ein weiteres erfolgreiches Buch aus dem Verlag ist "Ein vortreffliches Frauenzimmer: Das Schicksal von Eleonore d'Olbreuse, der letzten Herzogin von Braunschweig-Lüneburg-Celle".

Eine frauengeschichtlich ergiebige Lektüre über die Geschichte einer Frau in vorfeministischen Zeiten.

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László Lakner: Buchwerke 1969-2009

Unbeirrt hat der 1936 in Budapest geborene Maler und Bildhauer László Lakner seine subversiven künstlerischen Botschaften jahrelang in verschnürten Büchern versteckt. Sie alle waren – ob als Objekt an die Wand gehängt, photographiert und in Siebdruck vervielfältigt oder in altmeisterlicher Trompe-l´œil Technik als Ölbild gemalt – nicht lesbar. Und doch haben sie mehr geistigen Sprengstoff enthalten als manche der damals in Ungarn er schienenen systemkonformen »echten« Bücher des »real existierenden Sozialismus«. 

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Kunst des Bucheinbandes

Vom 03. September 2008 bis zum 02. August 2009 zeigt die Klassik Stiftung Weimar eine Ausstellung historischer und moderner Bucheinbände aus den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Die Ausstellung bietet einen Einblick in die Entwicklung der Kunst des Bucheinbandes und in die Techniken des Buchbinderhandwerkes. Eine Auswahl von 54 künstlerisch hochwertigen Exponaten beschreibt die wesentlichen Entwicklungen von der Gotik bis zur Gegenwart. Fünf Zeitabschnitte greifen jeweils einen besonderen Aspekt der Kunst des Bucheinbandes, wie die schwierige Technik der Handvergoldung oder die Rolle der prächtigen Buntpapiere im 18. Jahrhundert, auf.

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Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek - Nach dem Brand in neuem Glanz

Zur Wiedereröffnung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek am 24. Oktober 2007, drei Jahre nach dem verheerenden Brand, erscheint im Auftrag der Klassik Stiftung Weimar die Publikation "Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek- Nach dem Brand in neuem Glanz" dazu. Herausgeber und Autoren sind der verantwortliche Architekt Walther Grunwald, der Direktor der Bibliothek Michael Knoche und der Präsident der Stiftung, Hellmut Seemann. Weitere Autoren sind u.a. der Bau- und Denkmalpfleger Jürgen Beyer, die Kunstgeschichtler Gert-Dieter Ulferts und Bettina Werche. Die Fotografien im Buch stammen von Manfred Hamm, einem der profiliertesten deutschen Fotografen, darunter sind auch aktuelle Bilder des restaurierten Rokokosaales, einem der berühmtesten Bibliothekssäle nicht nur Deutschlands. Das Gebäude gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

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Aktuell

Verlockend mächtig? Oder doch eher mächtig verlockend? Ausstellung "Die Frauen der Welfen".

Aktuell

Ein vortreffliches Frauenzimmer - Das Schicksal von Eleonore d'Olbreuse

Aktuell

László Lakner: Buchwerke 1969-2009

Mit Texten von György Konrád, Matthias Flügge, Thomas Hirsch

Aktuell

Kunst des Bucheinbandes

Buch zur gleichnamigen Weimarer Ausstellung (3.9.2008 - 2.8.2009)