Otto Meissners Verlag

Kunst, Biografien, Bildbaende

Der Otto Meissners Verlag wurde 1848 in Hamburg durch Carl Otto Meissner gegründet. Seit 1983 befindet er sich in Berlin. Das Programm umfasst Kunst, Biographien und Bildbände.

Die Gedenktafel für Karl Marx und den Otto Meissners Verlag wird am 12.April 2017, um 11.00 eingeweiht.

Vor 150 Jahren übergab an diesem Tag Karl Marx, von London kommend, das Manuskript des ersten Bandes seines Werks "Das Kapital" dem Hamburger Verleger Otto Carl Meissner.               
Der Band 1 erschien Mitte September 1867. Seit 2013 gehört dieses Buch zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Nachfahren der Familie Meissner werden anwesend sein. Anschließend ist ein Pressegespräch im Café des Thalia Theaters vorgesehen. Mario Bäumer, der Kurator der Ausstellung "Das Kapital", die vom 8.September  2017 - 4.März 2018 im Museum der Arbeit stattfindet, berichtet über diese. Michael Sommer spricht über Karl Marx in Hamburg. Beide stehen für Interviews zur Verfügung.

Aktuelle Publikationen:

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek - Ein Portrait

Dieses Buch gibt einen Überblick über Anfänge, Bau, Ausstattung und Bestand der Bibliothek, die sich heute als Forschungsbibliothek für Literatur- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt auf der deutschen Literatur um 1800 versteht.

Die Broschüre wurde herausgegeben von der Klassik Stiftung Weimar und umfasst 64 Seiten mit 40 Abbildungen in Farbe.

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100 Jahre Cranach-Presse - Buchkunst aus Weimar

Das Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung ( 28.3.13 - 10.8.14 ) in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar.

Bearbeitet von Hans Zimmermann. Mit einem Vorwort von Michael Knoche und Beiträgen von Claudia Kleinbub, Johannes Mangei, Frank Sellinat und Roland Bärwinkel.

208 Seiten mit 106 meist farbigen Abbildungen und einer beigelegten Falttafel mit 60 Abblidungen in SW. Klappenbroschur mit fünffarbigem Umschlag.

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Ein vortreffliches Frauenzimmer - Das Schicksal von Eleonore d'Olbreuse

Mit Vorwort von Heinrich Prinz von Hannover.

Ein weiteres erfolgreiches Buch aus dem Verlag ist "Ein vortreffliches Frauenzimmer: Das Schicksal von Eleonore d'Olbreuse, der letzten Herzogin von Braunschweig-Lüneburg-Celle".

Eine frauengeschichtlich ergiebige Lektüre über die Geschichte einer Frau in vorfeministischen Zeiten.

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László Lakner: Buchwerke 1969-2009

Unbeirrt hat der 1936 in Budapest geborene Maler und Bildhauer László Lakner seine subversiven künstlerischen Botschaften jahrelang in verschnürten Büchern versteckt. Sie alle waren – ob als Objekt an die Wand gehängt, photographiert und in Siebdruck vervielfältigt oder in altmeisterlicher Trompe-l´œil Technik als Ölbild gemalt – nicht lesbar. Und doch haben sie mehr geistigen Sprengstoff enthalten als manche der damals in Ungarn er schienenen systemkonformen »echten« Bücher des »real existierenden Sozialismus«. 

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Aktuell

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek

Ein Portrait

Aktuell

100 JAHRE CRANACH-PRESSE

Buchkunst aus Weimar

Aktuell

Ein vortreffliches Frauenzimmer - Das Schicksal von Eleonore d'Olbreuse

Aktuell

László Lakner: Buchwerke 1969-2009

Mit Texten von György Konrád, Matthias Flügge, Thomas Hirsch